NiCOLE DIEKMANN * JOURNALISTIN

Als ZDF-Hauptstadtkorrespondentin berichte ich über Bundespolitik. Mein Schwerpunkt: die AfD. Mein journalistischer Anspruch: nah dran. Mit der gebotenen inneren Distanz.

Als Kolumnistin bei t-online schreibe ich unter der Überschrift „Im Netz“ über alles rund um die Sozialen Netzwerke. Politik, Promis, Netzphänomene; Elon Musk, Cathy Hummels, Markus Söder — es ist ein weites digitales Feld.

Als Kolumnistin bei Radio3 des rbb kommentiere ich
„Die Frage des Tages“. Da geht’s immer um Politik.

Als Kolumnistin beim Radiosender Bremen Zwei wiederum erzähle ich in „Mein Feed“, von — genau: meinem Feed. Also über Social.

Als Buchautorin habe ich „Die Shitstorm-Republik – Wie Hass im Netz entsteht und was wir dagegen tun können“ geschrieben.

Und als Frau, die ihr Sofa liebt, lese ich so oft wie möglich.
So oft wie möglich Thomas Mann.


Guck mal, was die Social-Media-Katze ins digitale Haus getragen hat! Die Algorithmen beliefern uns täglich – aber wir alle leben dabei in sehr verschiedenen Netz-Welten.

Jeden zweiten Montagmorgen um 7:20 Uhr erzähle ich auf Radio Bremen Zwei von meinem Feed – und greife Trends und Fundsachen heraus, die helfen, unser Leben und unsere Gesellschaft besser zu erklären und zu verstehen.


Ich liebe Podiumsdiskussionen, Panels und Gesprächsrunden zu Politik, Medien und dem, was im Netz passiert — sowohl als Moderatorin als auch als Speakerin.

Meine Themenschwerpunkte: Bundespolitik, insbesondere die AfD, digitale Öffentlichkeit, Debattenkultur, digitaler Wandel und soziale Netzwerke.

Als Hauptstadtkorrespondentin und Kolumnistin bringe ich journalistische Einordnung, eine klare Haltung und Erfahrung vor Kamera und Mikrofon mit. Und jede Menge Freude an Debatten — gerne kontrovers, aber immer respektvoll.

Für Anfragen schreiben Sie mir gerne über das Kontaktformular oder per E-Mail – am besten mit Datum, Format und Thema der Veranstaltung.



Im Auge des Zorns.
Seit dem kaltblütigen Mord am CDU-Politiker Walter Lübcke durch einen Neonazi im Sommer 2019 ist klar: Die Sozialen Netzwerke sind brandgefährlich – ob wir sie nutzen oder nicht. Der Hass und die Hetze von dort schwappen längst über in unseren Alltag. Was können wir dagegen tun?

Ende 2019 erlebt der WDR einen riesigen Shitstorm – wegen eines umgedichteten Kinderlieds in einer Satiresendung im Radio (Omagate). Wer steckt hinter solchen Kampagnen? Wie werden sie inszeniert? Welche Ziele sollen damit erreicht werden? Und was muss getan werden, damit Einschüchterung und Gewalt keine Chance mehr haben?

Ich zeige in meinem Buch, wie Politik und Journalismus dazu beigetragen haben, dass Facebook, Twitter & Co, kaum etwas gegen den Mob unternehmen, der das Netz mit Hass flutet. Und ich schildere, wie sich ein enorm brutaler Shitstorm am eigenen Leib anfühlt, warum die Öffentlichkeit die Netzwerke noch immer unterschätzt, wie die Tech-Riesen ungehemmt Profit daraus schlagen – und welche Wege aus diesem riskanten Dilemma herausführen.